Wohnmobil mieten

27. Februar 2015 Keine Kommentare

Camping-Car sur la Route avec Ciel BleuFür die gelegentlichen Reisen lohnt es sich nicht, ein Wohnmobil zu kaufen. Dementsprechend ist es ratsam, eines zu mieten. Doch dabei sollte einiges beachtet werden.

Zunächst einmal muss die Frage geklärt werden, wo man das Wohnmobil mietet und welche Variante die preiswerteste und komfortabelste ist. Für eine Rundreise durch Schweden ist es vielleicht sinnvoll, erst vor Ort ein Wohnmobil zu mieten und mit dem Zug oder dem Flieger zu dem Abfahrtsort zu reisen. Vor Ort in Deutschland ein Wohnmobil zu mieten und die Strecke bis nach Schweden zurückzulegen könnte eventuell – vor allem mit der Fähre – teurer werden. Vergleichen lohnt sich!

Die geplante Tour sollte genau geplant sein. Man sollte Tankstellen und Entsorgungsstationen raussuchen und schauen, ob die gewählte Strecke freie Fahrt bietet.

Wer mietet sollte sich auch überlegen, was gebraucht wird und wer mit darf. Auf Grundlage dessen wir dann die passende Größe des Mobiles gewählt.  Die Kosten für ein solches Gefährt richten sich dann nicht nur nach der Größe sondern auch nach der Ausstattung und dem Reisezeitpunkt. Man sollte sich ganz genau überlegen, ob man in der Hauptsaison ein top ausgestattetes Wohnmobil braucht oder ob ein kleines Standardmobil reicht.

Viele Anbieter haben Kilometerbegrenzung. Gerade bei einer Rundreise durch Schweden kommen so eventuell Mehrkilometer hinzu – eine Mehrausgabe, die man zuvor berechnen kann. Auch der Kostenzuschuss bei einem Unfall kann zuvor berechnet werden. Viele Wohnmobile gibt es mittlerweile mit Vollkaskoversicherung.

Wenn genügend Informationen gesammelt sind, geht es an die Vorbereitungen. Alles packen, alles checken. Und ganz wichtig: nach einer gründlichen Einweisung fragen.

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Neue Wohnmobile 2015

4. Februar 2015 Keine Kommentare

Vergangenen Monat fand in Stuttgart die CMT – die international Tourismus-Messe – statt. Dort wurden unter anderem auch die neuen Wohnmobile präsentiert, die mittlerweile schon bei den Händlern erhältlich sind oder aber in kurzer Zeit sein werden. Ein paar der neuen Modelle möchte ich euch gerne hier vorstellen.

Niesmann + Bischhoff

Hier wurden die beiden Baureihen Flair und Arto grundlegend überarbeitet. Der neue Arto zum Beispiel ist, naja, nennen wir es einmal „sehr wandelbar“. Er ist ab 85.340 Euro zu haben und lässt sich an die individuellen Bedürfnisse des Kunden anpassen. Im Innenraum gibt es beispielsweise eine große Sitzgruppe nebst einem sehr geräumigen Hubbett. Insgesamt 16 Grundriss-Variationen stehen interessierten Kunden zur Auswahl zur Verfügung.

Hier gibt es die Details zum neuen Wohnmobil der Baureihe Flair, das ab einem Preis von 147.300 Euro zu haben ist.

VW Bulli von Westfalia

Es ist schon mehr als 60 Jahre her, dass Westfalia den ersten VW Bulli zu einem Reisemobil umgebaut hat. Bereits kurze Zeit später gab es die erste Bulli-Reisemobil-Kombi mit einem Aufstelldach. Mit dem auf der CMT vorgestellten Club Joker VW T5 knüpft Westfalia wieder an diese „Anfangszeiten“ an. Wer auf seinen Reisen in den Genuss der modernen Nostalgie kommen will, muss insgesamt 47.499 Euro dafür berappen.

Bürstner Nexxo time

Mit Preisen von 44.970 bis 50.030 Euro liegen die sechs Modelle der Baureihe „Nexxo time“ in etwa derselben Preislage, wie der VW Bulli von Westfalia. Als Basis dient hier er Fiat Ducato, wahlweise zwischen 115 und 177 PS zu haben.

Noch mehr Wohnmobil-Neuheiten, die auf der diesjährigen CMT vorgestellt wurden können unter dem folgenden Link eingesehen werden.

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Wohnmobile sommerfit machen

15. Januar 2015 Keine Kommentare

Der schlimmste Teil vom Winter ist nun vorüber und als stolzer Wohnmobilbesitzer kann man schon mal damit anfangen sich Gedanken über den nächsten Frühlings- oder sogar schon über den Sommerurlaub zu machen. Ratgeber über Wohnmobile und wie sie am besten winterfest gemacht werden gibt es schon zuhauf. Deshalb dachte ich mir, ist es doch langsam mal an der Zeit einen Ratgeber zu schreiben der zeigt, wie man das eigene Wohnmobil idealerweise sommerfit macht. Das ist zwar keine große Kunst. Aber eine kleine Checkliste ist doch hin und wieder sehr sinnvoll damit nichts Wichtiges vergessen wird.

Die Sommer-Checkliste für’s Wohnmobil

1.    Wohnmobil aus der winterfesten Behausung holen und auf eventuelle Schäden überprüfen, die während der kalten Jahreszeit hätten entstehen können.

2.    Markise auf eventuelle Risse oder Löcher kontrollieren, damit sie rechtzeitig vor dem nächsten Urlaub in der Sonne repariert oder sogar ersetzt werden kann. Hier gibt es tolle Praxis-Tipps für eine Markisen-Ausbesserung.

3.    Dichtheit an Fenstern und Türen überprüfen.

4.    Unterboden auf Roststellen überprüfen und gegebenenfalls neu versiegeln lassen.

5.    Wohnmobil von außen und innen gründlich waschen und reinigen.

6.    Sämtliche Leitungen auf Funktionstüchtigkeit überprüfen (z.B. mit Zitronensäure).

7.    Reifen kontrollieren.

8.    Licht und Elektrik kontrollieren.

9.    Alle Gasgeräte (Heizung, Herd, Ofen, Kühlschrank, etc.) auf Funktionstüchtigkeit überprüfen.

10.    Eventuelle Flusen aus der Heizungsleitung entfernen.

11.    Nochmals TÜV und die Gasprüfung kontrollieren. Eventuell müssen diese noch nachgeholt werden.

Mit dieser Liste habt ihr die wichtigsten Punkte zusammengefasst um eure Wohnmobile für den nächsten Sommerurlaub fit zu machen.

Gute Reise!

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Das verrückteste Wohnmobil weltweit – „Wothahellizat“

6. Januar 2015 Keine Kommentare

Was zur Hölle steht da oben? Wenn ihr euch das fragt, und davon gehe ich grade einfach mal aus, dann habt ihr euch die Antwort auf eure Frage eigentlich schon selbst gegeben. Denn das hieroglyphisch anmutende Wort in der Überschrift sieht ausformuliert so aus: „What the hell ist hat“. Es bedeutet übersetzt „Was zur Hölle ist das?“ und ist der klangvolle Name für das wohl verrückteste Wohnmobil der Welt, das ich euch im folgenden Beitrag vorstellen möchte.

Darf ich vorstellen? Wothahellizat!

Camping-Car sur la Route avec Ciel Bleu

Euer nächster Urlaub geht nach Australien? Dann könnte euch dort unter Umständen das “Wothahellizat” begegnen.

Bei diesem verrückten Wohnmobil handelt es sich um einen ehemaligen, vier Jahrzehnte alten Armee-Truck. Im Jahr 1997 wurde der allerdings einer komplett neuen Bestimmung zugeführt, als der Australier Rob Gray und seine Frau Chris ihn kauften und in ein Wohnmobil umfunktionierten.

Insgesamt stecken drei Jahre harte Arbeit in dem umfunktionierten Militärfahrzeug und knapp 120.000 australische Dollar. Umgerechnet sind das ungefähr 80.000 €. Rob’s Ziel war es, was im Rahmen der ersten Entwürfe schnell deutlich wurde, ein Wohnmobil zu bauen, in dem alles, was man so braucht Platz findet und es dennoch nicht an Komfort mangelt. All das endete in einer Gesamtlänge von 34 Fuß, umgerechnet circa 10 ½ Meter. Und dabei ist die verbaute Veranda noch nicht mit eingerechnet.

Wothahellizat on the road

Aber – wo zur Hölle – fährt man mit so einem kuriosen Gefährt eigentlich hin? Durch’s Outback natürlich. Und damit diese Reise auch unbeschadet überstanden werden kann muss einiges an Leistung her. Verbaut hat der Australier Rob einen Perkins-6354-Turbo-Diesel mit sechs Litern Hubraum, Hinterachsen mit permanentem Vierradantrieb, einen zuschaltbaren Frontantrieb und eine Untersetzung.

Ihr wollt noch mehr über das verrückteste Wohnmobil der Welt erfahren? Dann schaut doch mal auf der folgenden Seite vorbei!

Checkliste für gebrauchte Wohnmobile

9. Dezember 2014 Keine Kommentare

Reisemobil  am FlußEs gibt viele verschiedene Faktoren, die man beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils beachten sollte. Der Innenraum muss überprüft werden, genauso wie der Motor und das Getriebe. Hierfür gibt es im Internet zahlreiche Checklisten, die Verbrauchern dabei helfen soll, ein gutes Wohnmobil im Gebrauchtzustand zu finden und zu erstehen.

Hier kommen nun ein paar zusätzliche Hinweise auf die man beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils achten muss, damit man lange Freude am Fahrzeug hat.

Wo gebrauchtes Wohnmobil kaufen?

Zunächst stellt sich beim Fahrzeugkauf die Frage, ob man das gebrauchte Wohnmobil beim Händler oder bei einer Privatperson kaufen sollte. Hier gibt es keine eindeutige Antwort, da immer das individuelle Angebot entscheidend ist. Allerdings gibt es für beide Optionen einige Vor- und Nachteile, die Interessenten vorm Kauf kennen sollten.

Beim Händler haben Käufer zum Beispiel das Recht auf eine mindestens einjährige Gewährleistung. In vielen Fällen dürfen sich Kunden sogar über einen verlängerten Gewährleistungszeitraum freuen. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass man nicht über den Tisch gezogen wird. Dies kann beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils von Privatpersonen schnell passieren.

Hierauf sollte beim Kauf unbedingt geachtet werden

Hier kommen nun ein paar Punkte, die Verbraucher beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils abhaken sollten:

• Probefahrt ist Pflicht
• moderne Sicherheitssysteme
• Besichtigung ist Pflicht (innen & außen)
• einwandfreie Dichtigkeit des Fahrzeugs
• Überprüfung von Heizung, Kühlschrank, Boiler usw.
• Überprüfung der Fensterdichtungen
• Überprüfung des Basisfahrzeugs
• rostfreier Unterboden
• funktionstüchtige Getriebeschaltung
• Motor einwandfrei beim Starten und weiterem Betrieb
• Papiere überprüfen

Weitere Punkte für die Checkliste beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils finden Sie unter dem folgenden Link.

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Wohnmobil mieten

4. November 2014 Keine Kommentare

Viele planen für das neue Jahr einige Reisen und manch einer möchte einmal etwas ausprovieren, was er  zuvor noch nicht gemacht hat. Deswegen lohnt sich für viele die Überlegung, im kommenden Jahr einmal eine Reise mit dem Wohnmobil zu machen. Da viele dies aber noch nicht ausprobiert haben, lohnt es sich nicht, direkt ein Wohnmobil zu kaufen. Zudem ist dies auch eine Investition, die überlegt sein sollte, da ein Wohnmobil nicht preiswert ist. Hinzu kämen Instandsetzung und Reparaturen, Benzin, Strom und die Reinigung.

Um nicht direkt ein Wohnmobil zu kaufen, kann man sich an verschiedenen Stellen und auch in vielen Ländern Wohnmobile leihen. Ein Wohnmobil zu mieten ist für einen kleinen Zeitraum weitaus günstiger als die Anschaffung eines Wohnmobils. Um nicht mit dem Wohnmobil über die Fähre zu müssen, um beispielsweise nach Schweden zu kommen, lohnt es sich, auch nach Angeboten im Ausland zu schauen. Insbesondere in Ländern, die von der Natur her sehr ausgeprägt sind und weite Landschaften haben, gibt es sehr viele Anbieter. Um den gesamten Weg mit dem gemieteten Wohnmobil zurückzulegen, sollte man sich vorab an mehreren Stellen über Preise und Konditionen informieren. Besonders auf die Versicherung sollte man achten und wer im Falle eines Schadens haftet.

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Mit dem Wohnmobil durch Frankreich

27. Oktober 2014 Keine Kommentare

Mobil home campingWenn man Urlaub in Frankreich machen möchte, kann man sich zwischen verschiedenen Arten des Urlaubs entscheiden. So kann man sich zum Beispiel ein Wohnmobil leihen und durch Frankreich fahren. Grade für die Menschen, die nicht gerne lange an einem Ort bleiben, ist ein Wohnmobil besonders praktisch.

Das Land Frankreich lädt mit einer Vielzahl phantastischer Landschaften zahlreiche Camping-Touristen aus aller Welt ein. Mit einem Wohnmobil kann man sich sowohl die schönen rauen Landschaften im Landesinneren, als auch die langen Sandstrände am Atlantik anschauen. Wenn man mit einem Wohnmobil unterwegs ist, kann man in den schönen Städten Frankreichs anhalten. Dazu zählt nicht nur Paris, sondern auch die kleinen Städten. Des Weiteren sollte man an den schönen Schlössern des Landes halt machen. Hier kann man sich einen besseren Eindruck von dem Reichtum des französischen Königshauses und Adels verschaffen.

Auch Naturfreunde sind in Frankreich sehr gut aufgehoben. So kann man mit dem Wohnmobil durch die französischen Alpen fahren, an die Ardeche oder an andere Rhone-Nebentäler. Zusätzlich kann man allerdings auch in die Pyrenäen fahren. Dort gibt es nicht nur die steilsten Abfahrten der Tour de France zu entdecken, sondern auch viele mittelalterliche Klöster.

Frankreich ist auf zahlreiche Wohnmobile eingestellt, wodurch es an allen erdenklichen Orten Stell- und Campingplätze gibt. Dabei kann man sich zwischen einem Campingplatz mit 1 bis 5 Sternen entscheiden. Durch diese gute Unterteilung, kann man auch ein paar Tage länger an einem Standort verweilen und den Urlaub genießen. Dabei gibt es Stellplätze, welche direkt am Meer liegen. Auch Stellplätze am Berg mit einer wunderschönen Aussicht kann man in Frankreich finden.

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Mit dem Wohnmobil durch die USA

20. Oktober 2014 Keine Kommentare

Die meisten Leser denken bei diesem Titel wahrscheinlich an eine Art Luxusreise, aber weit gefehlt. Wer mit dem Wohnmobil durch die USA reisen möchte, muss natürlich bereit sein, eine gewisse Summe in diesen „Abenteuer-Urlaub“ zu investieren, aber es ist nicht (immer) eine Reise der besonders luxuriösen Art.

Kleine Agentur verwirklicht Reiseträume in die USA

Die Düsseldorfer Reiseagentur „Sea Bridge“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das jährlich und weltweit etwa 500 Wohnmobile auf Reisen schickt. Aber wer eine solche Tour machen möchte sollte einiges an Zeit mitbringen. Denn laut Sea Bridge betrage der Zeitraum der unteren Grenze, der für eine Reise mit dem Wohnmobil durch die USA benötigt wird in etwa drei bis vier Monate. Manche Reisen gehen sogar über den Zeitraum von einem Jahr. Geschäftsführer Detlef Heinemann sagt deshalb auch: „90 Prozent unserer Kunden sind Rentner. Und zwar solche, die Zeit haben und sich das leisten wollen“ (Quelle: RP-Online).

Reisebetreuung all inclusive

Wer mit dem eigenen Wohnmobil durch die USA reisen möchte, darf sich über den besonderen Organisations-Service der kleinen Düsseldorfer Reiseagentur besonders freuen. Denn die Betreuung hört nicht schon bei der Verschiffung des Wohnmobils auf. Die Reisen können komplett und bis ins letzte Detail hinein geplant werden. Von Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten bis hin zum Reiseleiter am Zielort.

Das Besondere an den von Sea Bridge organisierten Wohnmobil-Reisen ist, das man immer in der Gruppe unterwegs ist. Der Reiseleiter fährt entweder vor oder hinter der Gruppe her und man trifft sich dann abends am zuvor vereinbarten Zielort. So kann man sich mit den Mitreisenden direkt über das Erlebte austauschen und zudem das in der Gruppe vermittelte Sicherheitsgefühl genießen.

Weitere Infos zu den Reisen mit Wohnmobil durch die USA oder andere spannende Länder gibt es hier.

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Wohnmobil und Wohnwagen winterfest machen

15. Oktober 2014 Keine Kommentare

Die Winterzeit steht kurz bevor und während der kalten Jahreszeit werden die meisten Wohnmobil-Besitzer ihren Campern wohl eine Pause gönnen. Außerdem werden die meisten Wohnmobile und –wagen abgemeldet, um teure Steuern und Versicherungen zu sparen, da die Fahrzeuge ja nicht genutzt werden. Aber selbst wenn das Fahrzeug während des Winters nicht genutzt wird muss es dennoch winterfest gemacht werden. Dann ist das Fahrzeug im Sommer schon topfit, wenn es wieder in den Urlaub geht. Wie genau die Pflege funktioniert und was Wohnmobil-Besitzer alles beachten sollten wird jetzt verraten.

Wohnmobile im Winterschlaf

Winterfester Außenbereich

•    Wagen gründlich waschen
•    Schäden im Lack ausbessern, evtl. speziell Pflegemittel auftragen
•    Unterboden auf Rost überprüfen und ggf. ausbessern (lassen)
•    Gummidichtungen an Türen & Fenstern mit Kälte- und Frostschutzmitteln behandeln, damit keine Risse entstehen
•    Rissige Dichtungen austauschen
•    im Abstand von ein paar Wochen das Wohnmobil um eine Viertel-Radumdrehung verschieben
•    Wagen durch Keile vor dem Wegrollen sichern

Winterfester Innenbereich

•    Wassersysteme reinigen
•    Wassertanks, -filter und –pumpen komplett leeren, damit nichts gefriert
•    Lebensmittel und Getränke entfernen
•    Fäkalientank entleeren
•    regelmäßig gut durchlüften
•    Schränke, Türen und Kühlschrank (abschalten) geöffnet lassen
•    Schüssel mit Salz aufstellen, bindet die Feuchtigkeit

Allgemeine Pflegetipps

Besitzer von Wohnmobilen sollten zusätzlich auf die folgenden Faktoren achten:

•    frostfestes Scheibenwischwasser einfüllen
•    Zündkerzen wechseln
•    Tank auffüllen (hierdurch wird Korrosionsschäden vorgebeugt)
•    Dieselfilter wechseln bzw. Wasser ablassen
•    Öl & Filter wechseln
•    Kühlerfrostschutz überprüfen

Weitere Tipps, um das Wohnmobil winterfest zu machen gibt es hier.

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Campingplätze in Belgien

6. Oktober 2014 Keine Kommentare

Camping-Car sur la Route avec Ciel BleuHabt auch ihr genug vom klassischen Campingurlaub in den Niederlanden oder an der deutschen Nordseeküste, wollt aber nicht allzu weit verreisen, um Mal ein wenig Abwechslung in den Urlaub zu bekommen? Dann solltet ihr einmal übe einen Campingurlaub in Belgien nachdenken. Hier gibt es zahlreiche Campingplätze, die für die unterschiedlichsten Geschmäcker und auch Geldbeutel geeignet sind. Für Familien – mit oder ohne Hund -, in der Nähe von Freizeitbädern oder doch lieber am Meer. In Belgien gibt es zahlreiche Wahlmöglichkeiten für begeisterte Campingfans.

Campingplätze an der belgischen Küste

Belgien ist vor allem aufgrund seiner vielfältigen Landschaft und seiner unmittelbaren Nähe ein beliebtes Reiseziel für deutsche Camper. Wer seine freie Zeit vorrangig auf einem Campingplatz an der Küste verbringen möchte kann sich dennoch darüber freuen, innerhalb kurzer Zeit beliebte Badeorte, wie beispielsweise Nieuwpoort, Knokke, Westende oder Blankenberge zu erreichen.

Campingplatz Nieuwpoort
Liegt nur fünf Kilometer vom Strand entfernt und verfügt über einen großen Freizeitsee und drei weitere Swimmingpools. Für ausreichend Badespaß ist hier also bestens gesorgt. Besonders beliebt bei Familien mit jungen Kindern, die hier garantiert voll auf ihre Kosten kommen.

Campingplatz De Vuurtoren
Großer Strand-Campingplatz mit einem ebenso großen Spielplatz, der den De Vuurtoren-Platz bei Familien zu einem äußerst beliebten Reiseziel macht.

Hier gibt es weitere Informationen zu Campingplätzen entlang der belgischen Küste.

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Nicht nur die Campingplätze in Belgien sind für sich allein betrachtet wunderschön und immer eine Reise wert. Rundherum gibt es viele tolle Sehenswürdigkeiten und tolle Möglichkeiten für andere Ausflüge. Hierzu zählen beispielsweise das Sealife in Blankenberge, der Earth Explorer oder das Plopsaland in Knokke-Heist für die kleinen Belgien-Urlauber.

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